20 Jahre Frankfurt Jazz Trio

Frankfurt Jazz Trio

Olaf Polziehn, piano
Martin Gjakonovski, bass
Thomas Cremer, schlagzeug

1998 gründete Thomas Cremer das Frankfurt Jazz Trio mit Olaf Polziehn am Piano und Günter Lenz am Bass. 2001 kam Bassist Martin Gjakonovski zum Trio. Auf zahlreiche Konzerte, Live-Mitschnitte beim Saarländischen Rundfunk, dem Hessischen Rundfunk und Radio Bremen, sowie drei CD-Produktionen kann das Trio zurückblicken. 2018 wird also das 20-jährige gefeiert. Hierzu wird es eine neue CD geben (Präsentation am 01.03.2018 in der Romanfabrik/Frankfurt) und diverse Jubiläums-Konzerte.

Ein Jubiläums-Konzert buchen? Einfach eine Email schicken an: frankfurt-jazz@t-online.de

Thomas Cremer spielte u.a. mit Hans Koller, Bob Degen, Heinz Sauer, Uli Beckerhoff, Benny Bailey, Randy Brecker und Ack van Rooyen, leitete diverse eigene Formationen und ist Mitgründer und Schlagzeuger der seit 1986 bestehenden Frankfurt Jazz Big Band. Auf zahlreichen Festivals und bei vielen Rundfunk- und Fernsehproduktionen zu Gast, war Cremer auch im Auftrag des Goethe-Instituts in Afrika und Osteuropa auf Tour, gründete 1994 die Gruppe AXIS, 1998 die Formation „drums, bass & Two Tenors“ und das Frankfurt Jazz Trio, produzierte zudem für das Label FJP die CD’s „Live im Titania“ und „Tribute To Duke Elington“ (Frankfurt Jazz Big Band), sowie die CD‘s „No.1“, „No.2“ und „No.3“ (Frankfurt Jazz Trio). 2012 erhält Cremer den Hessischen Jazzpreis.

Olaf Polziehn wurde 1970 in Ludwigsburg geboren. Studium und Konzertexamen absolvierte er an der Hochschule in Köln. Als Sideman arbeitete er bei TV- und CD-Produktionen in Europa und den USA mit Musikern wie Patti Austin, Bob Mintzer, Randy Brecker, Take Six, Till Brönner, Thomas Quasthoff, Jesse Davis, Bireli Lagrene, Bobby Durham, Martin Drew, Al Foster, Benny Golson, Jeff Hamilton, Scott Hamilton, Eddie Henderson, Rolf Kühn, Lewis Nash, Warren Vaché und vielen anderen mehr. Seit 2008 ist Polziehn Professor für Jazz-Klavier an der Kunstuniversität Graz. Die Frankfurter Rundschau bezeichnete ihn als „eine der interessantesten pianistischen Entdeckungen der letzten Jahre“.

Martin Gjakonovski, geb 1970 in Skopje, übersiedelte 1991 nach Köln, um an der renommierten Kölner Musikhochschule Jazz-Bass zu studieren. Darüber hinaus besuchte er Meisterkurse bei Reggie Workman, Arild Andersen, John Clayton, Mike Richmond und Eddie Gomez. Seit 23 Jahren in Deutschland hat er mehr als 90 CD-Produktionen mit unterschiedlichen Formationen aufgenommen, u.a. mit Jazzmusikern aus Deutschland, USA und Europa wie z.B. Dusko Goykovich, Bob Berg, Antonio Farao, Lynne Arriale, Adam Nussbaum, Bob Franceschini und vielen anderen. Martin Gjakonovski war die letzten 7 Jahre festes Mitglied im Trio der Deutschen Jazzlegende Paul Kuhn und gehört zu den gefragtesten Bassisten Deutschlands.

Frankfurt Jazz Trio 2003

„…wenn wirklich Virtuoses so leicht aussieht wie beim Frankfurt Jazz Trio, muss souveränes Können im Spiel sein.“
(Frankfurter Rundschau)

„Einfach perfekt“
(Nürnberger Zeitung)

„Solch schöne Musik sollte man sich häufiger anhören“. (FAZ)

Video zum Frankfurt Jazz Trio:
https://www.youtube.com/watch?v=E-fNe24PCsI&feature=youtu.be

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